Jobwechsel und Karriere
Jobwechsel, Vorstellungsgespräche, Jobsuche, Kündigung und Versetzung: Weggabelungen im Beruf
39 Artikel
Zum Einstieg
- Drei Leute waren da. Alle drei gingen. Zwei kamen neu. Sechs Monate später ging wieder einer — schaut auf das Fluktuationsmuster, nicht nur auf den AustrittsgrundMan hört manchmal die Regel: „Wenn einem Manager innerhalb von drei Jahren drei direkte Mitarbeiter kündigen, ist er nach drei Strikes raus.“
- Promotion abgeschlossen, aber nur Fabrikjobs? Was in Chinas ländlichen Regionen die Jobsuche begrenztBeschreibung: Ein Lebenssimulator lässt eine 29-jährige Person mit Doktortitel in einem chinesischen Dorf zwischen Textilfabrik, Straßenverkauf, Einzelhandel…
- ChiikawaDie größte Erkenntnis: Nicht die unausgesprochenen Gedanken anderer übernehmenVielleicht ist in Beziehungen nicht das am anstrengendsten, was die andere Person tatsächlich sagt, sondern das, was sie nicht sagt, was wir selbst ergänzen…
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Aus dem Archiv diese Woche
Jede Woche stellen wir abwechselnd einige ältere Artikel aus diesem Thema vor.
- Die Partnersuche macht das Abendessen zum Bewerbungsgespräch: Schau auf den Umgang mit einem Nein, nicht nur auf die AdresseDu sitzt beim Abendessen und bewertest dein Gegenüber: Könnte ich diese Person heiraten?
- Mushoku Tensei III, Folgen 12–14: Aus Familienfragen wird eine KriseFür Rudeus sind diese Folgen bitterernst: Er erfährt von einer katastrophalen Zukunft und versucht, seine Familie zu schützen.
- Eine Minute Gespräch, sechzig Minuten Warten: Erschöpft beim AmtDer Verstand sagt: „Ein paar Arbeitstage sind noch übrig.“
- Wie aus Smalltalk ein Karrieregespräch wirdIn einem ganz normalen Gespräch erwähnte eine Person nur kurz, dass sie selbst ebenfalls berufliche Optionen für die Zukunft ansieht.
- Ohne bestandene Prüfung Klassenlehrer? Befristete Lehrkräfte in JapanAuf den ersten Blick wirkt es widersprüchlich: Jemand besteht das Auswahlverfahren für eine reguläre Stelle an einer öffentlichen Schule nicht, arbeitet aber…
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Neueste zuerst
- Was vor einer Kündigung in Japan zu prüfen istTypische Aussagen: Kündige niemals zwischen Januar und April, verlasse die Firma nie mit ungenutztem bezahltem Urlaub, wechsle nie in die nationale…
- Ich ging auf ein Takoyaki-Date und endete irgendwie bei einer kostenlosen Karriereberatung — Passende Arbeit findet man über die Arbeitsstruktur, nicht über den BerufstitelEigentlich sollte es ein Date sein.
- Mitarbeitende halten: Erst Arbeitsabläufe prüfen, dann das nächste Teamevent planen„Ich fühlte mich im Unternehmen allein.“
- ChiikawaDie größte Erkenntnis: Nicht die unausgesprochenen Gedanken anderer übernehmenVielleicht ist in Beziehungen nicht das am anstrengendsten, was die andere Person tatsächlich sagt, sondern das, was sie nicht sagt, was wir selbst ergänzen…
- Promotion abgeschlossen, aber nur Fabrikjobs? Was in Chinas ländlichen Regionen die Jobsuche begrenztBeschreibung: Ein Lebenssimulator lässt eine 29-jährige Person mit Doktortitel in einem chinesischen Dorf zwischen Textilfabrik, Straßenverkauf, Einzelhandel…
- Wer seine Freiheit zurückgewinnt, dem wird alles leichter — Englisch aus Standardphrasen, Ruhe im Kopf nach dem Jobwechsel, die Informationslücke beim Onboarding und die Coralum-HölleEnglisch, Jobwechsel, Urlaub, Fitnessstudio, Onboarding und Palworld wirken wie völlig verschiedene Themen.
- Warum Sie einem Arbeitsplatz, der sagt „Mach alles“, nicht vertrauen sollten – selbst wenn Sie dadurch befördert werdenManche Arbeitsplätze haben eine Kultur, die ungefähr so klingt:
- Drei Leute waren da. Alle drei gingen. Zwei kamen neu. Sechs Monate später ging wieder einer — schaut auf das Fluktuationsmuster, nicht nur auf den AustrittsgrundMan hört manchmal die Regel: „Wenn einem Manager innerhalb von drei Jahren drei direkte Mitarbeiter kündigen, ist er nach drei Strikes raus.“
- Wähle zuerst den Markt, bevor du den Einsatz optimierst: Karriere, Vermögensaufbau, Lesen und KI in einer Welt, in der ähnliche Arbeit sehr unterschiedlich bezahlt wirdGehalt ist keine direkte Punktzahl für Anstrengung, Schwierigkeit, Risiko oder gesellschaftlichen Nutzen.
- Das Spiel „Was denkt der andere?“ ist von Anfang an viel zu schwerWenn jemand sagt: „Wenn du mich liebst, solltest du doch merken, was ich fühle“, klingt es fast so, als kämen Menschen serienmäßig mit einem hochpräzisen…
- Lebenslauf handschriftlich? Warum Computer oder Handy reichen, wenn nichts verlangt wirdDie Leserin oder der Leser zweifelt, ob der Lebenslauf von Hand geschrieben werden muss.
- Im Vorstellungsgespräch dreimal nach "Druckmachern" gefragt? Dann stellt sich die Firma gerade selbst vorIm Vorstellungsgespräch fragt man dich: „Was würden Sie tun, wenn Sie mit einem Kollegen nicht klarkommen?“ Bis hierhin kann ich das nachvollziehen.
- „Schwiegermutter-Angst“ greift zu kurz: Entscheidend ist, ob der Partner die Familie abschirmtEin Post ging in Japan viral: Jemand kurz vor der Heirat besucht die Eltern des Partners, um sich vorzustellen, und wird dort heftig angegangen – wegen der…
- Wer startet deinen Tag, wenn der Job weg ist?Stell dir diese Situation vor.
- BeReal-Datenleck: Lässt sich das im Vorstellungsgespräch erkennen?Nicht mal Großunternehmen können Leute aussieben, die im Büro ein BeReal knipsen und dabei interne Informationen preisgeben.
- Weniger Kündigungen bei Jüngeren, mehr bei Erfahrenen: Wie man die Zahlen liestDie Fluktuation (also die Quote der Mitarbeitenden, die das Unternehmen verlassen) kann im ganzen Unternehmen gleich bleiben, und trotzdem sieht das Bild nach…
- Ist „Der vom Helden besiegte Dämonenlord" gut? Knochen, Muskeln und ein viel zu starker SchleimNach dem Titel allein klingt „Der vom Helden besiegte Dämonenlord beschließt, eine Monstergilde zu gründen, um zurückzukehren" nach einer Comeback-Komödie: Ein…
- Jobsuche ist kein Zufallstreffer, sondern eine Frage der richtigen SuchstrategieBei der Jobsuche hört man manchmal den Spruch: „Schick einfach genug Bewerbungen raus, irgendeine wird schon klappen."
- Betriebsfeiern und Sportfeste halten niemanden im Job: Burnout erkennen und Arbeit besser gestaltenWenn du verhindern willst, dass Leute kündigen, kommt es nicht darauf an,
- 4 % Fluktuation im Unternehmen, und eine Abteilung wechselt in 3 Jahren ihre gesamte BelegschaftWer nur auf die jährliche Kündigungsquote des gesamten Unternehmens schaut, sieht manchmal gar kein Problem.
- Wer schnell arbeitet und zum Mädchen für alles wird, ruiniert seine KarriereJe schneller man arbeitet, desto gefährdeter ist man.
- Warum es zur „stillen Kündigung“ kommt: Wenn guter Wille vorgehalten wird, hören Menschen auf, sich zu bewegenDie stille Kündigung ist nicht einfach die Geschichte, dass immer mehr Leute keine Lust mehr auf Arbeit haben.
- „Stilles Kündigen“ ist mehr als „lohnt sich nicht“: ein Blick hinter die SchlagzeilenIn den Nachrichten wird „stilles Kündigen“ (Quiet Quitting: nur noch das tun, was zur eigenen Stelle gehört, und nichts darüber hinaus) meist so erklärt:
- Werfen Recruiter Bewerbungen wirklich nach Sekunden weg?Sobald es um Jobsuche oder Jobwechsel geht, platzt irgendwann jemand mit so etwas heraus:
- Vorstellungsgespräch: „Warum ein Unternehmen mit eigenem Produkt?“Mich interessieren Unternehmen, die ihr eigenes Produkt entwickeln.Ich möchte an einem hauseigenen Produkt mitarbeiten.
- Die Partnersuche macht das Abendessen zum Bewerbungsgespräch: Schau auf den Umgang mit einem Nein, nicht nur auf die AdresseDu sitzt beim Abendessen und bewertest dein Gegenüber: Könnte ich diese Person heiraten?
- Mushoku Tensei III, Folgen 12–14: Aus Familienfragen wird eine KriseFür Rudeus sind diese Folgen bitterernst: Er erfährt von einer katastrophalen Zukunft und versucht, seine Familie zu schützen.
- Raus aus dem Spiel „Ich bin der Chef“: Status und JobwechselAm Anfang stand nur eine einfache Rechnung:
- Hält das Besänftigen eines explosiven Chefs Mobbing am Leben? Emotionale Auslagerung, Schweigen und die falsche Selektion derer, die zuerst gehenJemand schreit.
- Wenn im Vorstellungsgespräch immer wieder nach schwierigen Menschen, Gerüchten und einschüchternden Kollegen gefragt wird, verraten die Fragen auch etwas über das UnternehmenStell dir vor, die interviewende Person fragt:
- Ohne bestandene Prüfung Klassenlehrer? Befristete Lehrkräfte in JapanAuf den ersten Blick wirkt es widersprüchlich: Jemand besteht das Auswahlverfahren für eine reguläre Stelle an einer öffentlichen Schule nicht, arbeitet aber…
- Wie aus Smalltalk ein Karrieregespräch wirdIn einem ganz normalen Gespräch erwähnte eine Person nur kurz, dass sie selbst ebenfalls berufliche Optionen für die Zukunft ansieht.
- Eine Minute Gespräch, sechzig Minuten Warten: Erschöpft beim AmtDer Verstand sagt: „Ein paar Arbeitstage sind noch übrig.“
- Sechs Stellen pro Bewerber in technischen Berufen – und trotzdem FrustIn einem Datensatz nach Berufsgruppen gab es bei allgemeiner Sachbearbeitung deutlich mehr Arbeitssuchende als offene Stellen, während in Bau, Tiefbau und…
- Neuer Arbeitgeber eines Ex-Kollegen: Ein Blick auf echte MarktgehälterEin ehemaliger Kollege, ungefähr in meinem Alter, hat das Unternehmen vor einiger Zeit verlassen. Wohin ist er gegangen? Das interessiert mich. Sehr sogar.
- Nach der Kündigung blieben nur wenige Kontakte übrigNach mehreren Jahren im selben Unternehmen stand eine interne Versetzung an.
- Nach Jahren an einem Tag gekündigt: Versetzung, Jobwechsel, langer UrlaubIch hatte mehrere Jahre in demselben Unternehmen gearbeitet.
- Ein persönliches KI-Protokoll kann zur beruflichen Orientierung werden – wenn man ausdrücklich um eine ausgewogene Einschätzung bittetEigene Arbeits- und Lebenserfahrungen in einem KI-gestützten Protokoll festzuhalten, kann eine sehr nützliche Form beruflicher Orientierung sein.
- „Wenn es dir nicht gefällt, wechsel einfach den Job“ kann ebenfalls gefährlich sein: Wie man sich weder vom Unternehmen noch vom Recruiting-Geschäft vereinnahmen lässtNur zu sagen „Sei deinem Unternehmen loyal und opfere dich dafür auf“ kann gefährlich sein.